Kieferorthopädie Osnabrück
Dr. Stefanie Rosenberger
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Du bist so jung wie Deine Freude
Erwachsene
Noch vor 10-15 Jahren durften Männer eines gewissen Alters besondere Merkmale haben. Einen Schiefstand, eine Narbe, Falten. Wir werden immer kritischer. Und wir werden immer jünger. Ein Fünfzigjähriger will sich noch nicht auf seiner Karriere ausruhen und ein Sechzigjähriger ist fitter als mancher in den Dreißigern. Unser Aussehen darf dazu passen.
Es ist fast nie zu spät, achtsam und schonend ein wenig zu optimieren – moderne und nahezu unsichtbare Zahnspangen erlauben eine sanfte Zahnkorrektur bei Erwachsenen.
Bis wann ist eine Regulierung möglich?
Für ein schönes Lächeln ist es nie zu spät!
Das Alter spielt bei einer kieferorthopädischen Behandlung keine Rolle.
Was wir bieten
- Hohes Maß an Erfahrung in der Erwachsenentherapie
- Modernste Behandlungstechniken
- Individuelles, auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Behandlungskonzept
- Einzelne Sprechzimmer
- Etabliertes Netzwerk von Mitbehandlern
- Enge Kommunikation mit Logopäden/ Manualtherapeuten/ Chirurgen
- Direkter Erfahrungsaustausch mit von uns behandelten Patienten
- Zinslose Ratenzahlung der Behandlungskosten
- Individuelle Behandlungszeiten nach Rücksprache
- Optimale Parkplatzsituation
Unauffällige Behandlungsmethoden
(K)eine Frage der Ästhetik
In der modernen Kieferorthopädie sind auch Korrekturen von Zahnfehlstellungen bei Erwachsenen unsichtbar möglich. Dies gilt sowohl für medizinisch-funktionelle Behandlungen, als auch für Zahnkorrekturen aus ästhetischen Gründen. Eine kieferorthopädische Behandlung ist in jedem Alter möglich.
Hinsichtlich entstehender Mehrkosten und möglicher Finanzierungen beraten wir Sie gern ausführlich und diskret in unserer Praxis.
Sprechen Sie mit uns, unser Team berät Sie gerne!
Unauffällige Keramik-Brackets
Eine feste Zahnspange aus Keramik, die von außen auf die Zähne geklebt werden, ist zwar sichtbar, fällt aber deutlich weniger auf. Mit modernen Techniken und hoch-elastischen Bögen sind wir heutzutage in der Lage, Ihre Zähne schneller, schonender und damit angenehmer zu bewegen.
Vor allem selbstligierende Bracketsysteme aus Keramik bieten höchsten Komfort,
da sie ohne störende und auffällige Metallligaturen (Drähtchen) auskommen.
Vorteile:
- bewährte, sichere Korrektur einer Zahnfehlstellung
- geringe ästhetische Beeinträchtigung
- gutes Preis-Leistungsverhältnis
- ausgezeichnete Bioverträglichkeit
- kein Allergierisiko
Nachteile:
- gelegentliche Reizung der Schleimhäute, v.a. zu Beginn der Behandlung
- Zahnpflege ist erschwert
- erhöhter Zeitaufwand beim Kleben und Entfernen der Brackets
- moderate Einschränkungen sind beim Spielen von Blasinstrumenten möglich
Lingualtechnik (innenliegende Zahnspange)
Maximal diskrete Lösung zur Stellungskorrektur der Zähne
Bei der Lingualtechnik kommen Brackets zum Einsatz, die auf der Zahnrückseite befestigt werden.
Insbesondere für Patienten, die sich im Geschäftsleben mit einer sichtbaren Zahnspange oft unwohl fühlen, stellt diese Behandlungsalternative
eine dezente Lösung mit höchstem ästhetischem Komfort dar.
Vorteile:
- Von außen gänzlich unsichtbar
- Wirkt 24 Stunden pro Tag
- Sichtbare Erfolge bereits nach kurzer Zeit
- Kaum Einschränkungen im Alltag
Nachteile:
- gelegentliche Reizung der Schleimhäute, v.a. zu Beginn der Behandlung
- geringe visuelle Kontrolle bei der Zahnpflege
- erhöhter Zeitaufwand beim Kleben und Entfernen der Brackets
Unsichtbare Zahnspange
(Aligner-Therapie)
Bei der Aligner-Therapie kommen herausnehmbare Schienen zum Einsatz, die aus durchsichtigem Kunststoff individuell für Sie gefertigt sind. Die transparenten Schienen müssen bis zu 22 Stunden täglich getragen werden.
In der Behandlungszeit von 1 bis 2 Jahren erhält der Patient bis zu 48 Schienen, da diese in regelmäßigen Abständen den aktuellen Veränderungen der Zahnstellung angepasst werden müssen. Diese werden bei leichteren bis moderaten Zahnfehlstellungen angewendet.
Vorteile:
- kaum sichtbar
- herausnehmbar
- hoher Tragekomfort
- hygienisch, da leicht zu reinigen
- schmerzarm
Nachteile:
- Behandlungserfolg ist stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig
- Nicht jede Form der Zahnbewegung ist möglich
Häufige Fragen
Kann ich bei Ihnen eine bereits begonnene Behandlung fortführen lassen?
Ein Behandler-Wechsel sollte nur in Ausnahmefällen, z.B. bei Umzug, stattfinden. Ein Wechsel kann häufig mit einer Verlängerung der Behandlungsdauer, höheren Kosten und eventuell sogar mit einer Änderung der Therapie verbunden sein. Gerne dürfen Sie sich aber bei uns zur Zweitmeinung vorstellen.
Was kostet ein Beratungstermin?
Die Kosten für die Untersuchung der Zähne und die umfassende Beratung über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten übernimmt die Krankenversicherung. Kiefergelenksuntersuchungen stellen eine Ausnahme dar und dürfen laut Sozialgesetzbuch nicht mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Die Kosten dafür tragen seine Eltern.
Was passiert beim Beratungstermin?
Bei dem ersten Besuch in unserer Praxis findet eine umfassende Untersuchung der Zähne, der Kiefer und der Gesichtsstrukturen statt. Dabei wird festgestellt, ob und zu welchem Zeitpunkt eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist. Gemeinsam werden die Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Dabei legen wir großen Wert auf die Erwartungen, Wünsche und Ansprüche unserer Patienten individuell einzugehen.
Welche weiteren Schritte sind notwendig, wenn ich mich für eine Behandlung in Ihrer Praxis entschieden habe?
Nach dem Beratungsgespräch fertigen wir Behandlungsunterlagen (Röntgenbilder, Fotos, Abformungen) in unserer Praxis an, um einen Behandlungsplan zu erstellen. Gelegentlich muss dieser noch einmal besprochen werden, bevor wir mit der kieferorthopädischen Behandlung in ca. 5-7 Wochen starten.
Warum sollte ich bis spätestens 24 Stunden vorher einen Termin absagen?
So ermöglichen Sie uns eine bessere Organisation in unserer Praxis und verhelfen Schmerzpatienten zu einem frühzeitigeren Termin.
Kann ich ohne Termin in die Praxis kommen?
Nein! Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir Sie aus organisatorischen Gründen um eine telefonische Terminabsprache. Sollte es sich um einen Notfall handeln, bekommen sie selbstverständlich einen kurzfristigen SOS-Termin bei uns.
Wie findet ein kompletter kieferorthopädischer Behandlungsablauf statt?
Eine Kieferorthopädische Behandlung gliedert sich in:
1) Beratungsgespräch
2) Erstellung der Behandlungsunterlagen
3) Planaufstellung
4) ggf. Planbesprechung
5) ggf. Behandlungsgenehmigung durch Krankenkassen
6) Einsetzen der Behandlungsgeräte
7) Aktive Behandlungsphase (Verschiebung der Zähne und/ oder Kiefer)
8) Retentionsphase (Fixierung des Behandlungsergebnisses)
9) Behandlungsabschluss
Da wir viel Wert auf Funktionalität legen, arbeiten wir vor allem eng mit erfahrenen Manualtherapeuten, Logopäden und Osteopathen zusammen. Ein interdisziplinärer Austausch mit Ärzten anderer Fachrichtungen ist für uns selbstverständlich.
Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?
Die Behandlungsdauer ist bei jedem Patienten unterschiedlich. Es gibt aber Erfahrungswerte, die als Maßstab genommen werden können. Die aktive Behandlungszeit, bei der Zähne in ihre gewünschte Stellung bewegt werden (z.B. mit einer festen Zahnspange), dauert ca. 1,5 bis 2 Jahre insofern alle bleibenden Zähne miteinbezogen werden können. In der anschließenden Retentionssphase (z.B. mit einer losen Zahnspange) wird das Behandlungsergebnis stabilisiert.
Bis zu welchem Alter kann eine kieferorthopädische Behandlung durchgeführt werden?
Für ein schönes Lächeln ist es nie zu spät! Das Alter spielt für eine kieferorthopädische Behandlung keine Rolle
Wer übernimmt die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung?
In vielen Fällen übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung. Jedoch decken diese Leistungen lediglich eine Grundversorgung des Patienten ab. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen während einer kieferorthopädischen Behandlung 80% der Kosten. Die restlichen 20% der Behandlungskosten müssen die Patienten vorläufig selber tragen. Nach erfolgreicher Behandlung erstattet die gesetzliche Krankenversicherung den Patienten diesen Betrag.
Wieso kommt es zu zusätzlichen Kosten, obwohl mir die gesetzliche Krankenkasse eine komplette Kostenübernahme verspricht?
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt lediglich die Kosten für eine kieferorthopädische Grundversorgung. Fortschrittlichere und sanftere Behandlungsmethoden, die unter anderem einen Zahnerhalt und ein besseres Ergebnis ermöglichen, sind kein Bestandteil des Leistungskataloges gesetzlicher Krankenkassen. Wir beraten Sie gern individuell über die Behandlungsalternativen und passen diese mit Ihnen gemeinsam auf Ihre besonderen Bedürfnisse an.
Brauche ich eine Zahnzusatzversicherung?
Freiwillige zusätzliche Versicherungen, die die Kosten bei zahnärztlichen Behandlungen übernehmen, sind besonders empfehlenswert für gesetzlich versicherte Patienten.
Handelt es sich bei Zahnfehlstellungen, deren Korrektur die Krankenkasse nicht trägt, ausschließlich um kosmetische Makel?
Nein! Einige Parameter werden durch die gesetzlichen Vorgaben nicht abgedeckt und stellen ein erhebliches Risiko für spätere Folgeschäden dar (Kiefergelenkserkrankungen, CMD, Parodontitis, verstärkte Abnutzung des Zahnschmelzes, etc.)
Warum finden bestimmte Termine am Vormittag statt?
Unsere Praxis wird als Bestellpraxis mit festen Terminen geführt. Da die meisten unserer Patienten schulpflichtig sind, finden die Termine hauptsächlich nachmittags statt. Bestimmte Termine, wie die das Einsetzen oder Entfernen von festsitzenden Zahnspangen müssen aus organisatorischen Gründen vormittags erfolgen, da sie mehrere Stunden dauern können.
Kann ich mir aussuchen, ob ich eine feste oder lose Zahnspange bekomme?
Feste und herausnehmbare Zahnspangen haben unterschiedliche Aufgaben und Funktionen. Sie können sich nur selten gegenseitig ersetzen.
Es stört nur ein gedrehter Zahn, warum ist es manchmal ratsam alle Zähne auszurichten?
Wenn zusätzlich Zahngrößenmissverhältnisse, Kieferfehlstellungen und/ oder Fehlstellungen im Seitenzahnbereich bestehen, wäre das Behandlungsergebnis in Gefahr und es käme zu erneuten Zahnverschiebungen. Ein Haltedraht auf der Zahnrückseite ist kein Ersatz für ein gesichertes Ergebnis, da dieser sich in solchen Fällen häufig lösen würde.
Kann jede Zahnfehlstellung mit Schienen behandelt werden?
Nein! Leider können nicht alle Zahnfehlstellungen mit Schienen korrigiert werden, da mit Schienen überwiegend ein kippender Effekt auf die Zahnkrone erzielt wird. Siehe auch: http://www.zahnspange-kieferorthopaedie.de/Invisalign/InvisalignFragen/Stellungnahme-Invisalign-2004.pdf
Werden unauffällige Behandlungssysteme in Ihrer Praxis angeboten?
Gerade Erwachsenen ist es wichtig, dass die Zahnspange unauffällig ist. Dank einer speziellen Zertifizierung können wir Ihnen verschiedene Behandlungsmethoden (invisalign, incognito) anbieten, die auch höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden und praktisch unsichtbar sind.
Reicht es aus, dass eine lose Zahnspange zur Zahnkorrektur nur nachts getragen wird?
Nein! Die Mindesttragezeit einer losen Zahnspange muss mindestens 11 Stunden täglich sein.
Macht eine feste Zahnspange die Zähne kaputt?
Nein, die Zahnspange setzt keine Schäden an den Zähnen. Die gefürchteten weißen Flecken nach kieferorthopädischer Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen werden durch unzureichende Zahnpflege verursacht. In unserer Praxis wird die Prophylaxe sehr intensiv betrieben. Beispielsweise empfehlen wir allen Patienten, die eine feste Zahnspange bekommen, die sogenannte Glättflächenversiegelung. Dabei handelt es sich um einen fluoridhaltigen Schutzlack, der um das Bracket herum aufgetragen wird. Dadurch ist dieser besonders anfällige Bereich der Zähne besser vor Demineralisierung der Zahnhartsubstanz geschützt. Die Versiegelung ersetzt jedoch nicht die häusliche Zahnpflege, die während der festsitzenden Apparaturen unbedingt notwendig ist. Dazu gehören der Einsatz von besonderen Interdental-Bürstchen und die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Hauszahnarzt.
Ist das Einsetzen einer festen Zahnspange schmerzhaft?
Nein, das Einsetzen einer festsitzenden Zahnspange tut nicht weh. Im Anschluss entsteht gelegentlich ein „ziehendes Gefühl“ oder eine „leichte Spannung“. In einigen Fällen kann es auch schon mal zu vorübergehenden Beschwerden beim Zusammenbeißen der Zähne kommen. Durch die Verwendung thermo-elastischer Drähte kann dem aber gut mit kalten Getränken entgegengewirkt werden.
Wie wird eine feste Zahnspange befestigt?
Die feste Zahnspange, bestehend aus Metall- oder Keramikbrackets, werden mit einem speziellen Zahnkleber auf den Zahnschmelz aufgeklebt.
Sollte ich weiterhin zur halbjährlichen Kontrolle und zur Prophylaxe zu meinem Zahnarzt gehen?
Ja! Die Kontrolluntersuchungen beim Hauszahnarzt und die Prophylaxe reduzieren zusätzlich das Kariesrisiko.
Verfärben sich durchsichtige Brackets?
Gummizüge sind wichtiger Bestandteil einer Behandlung mit Brackets. Dadurch werden Nebenwirkungen minimiert, Zahnbewegungen durchgeführt oder gefördert und bereits korrigierte Zahnstellungen fixiert. Sollten Gummizüge nicht zuverlässig und nach unseren Anweisungen getragen werden, ist das Behandlungsergebnis in Gefahr. Häufig müssen dann zusätzliche Geräte eingesetzt werden, deren Kosten die gesetzlichen Krankenversicherungen oft nicht übernehmen. Zudem verlängert sich häufig eine kieferorthopädische Behandlung um mehrere Monate bis Jahre.
Wer kann mir helfen, wenn Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten auftreten?
Kann eine herausnehmbare Zahnspange für mehrere Tage oder Wochen nicht getragen werden, ist es wichtig, dass umgehend ein Kontrolltermin bei uns ausgemacht wird, da die Zahnspange nach längerem Nichttragen nicht mehr passt. Bei Problemen mit der festen Zahnspange ist die erste Möglichkeit das Abdecken der störenden Teile mit Schutzwachs oder mit Schutzsilikon, das wir jedem Patienten beim Einsetzen der festen Zahnspange mitgeben. Auch hier muss umgehend ein Kontrolltermin ausgemacht werden. Am Wochenende können Sie uns in dringenden Fällen auch privat telefonisch erreichen. Während unserer Urlaubszeiten können Sie der Ansage auf unserem Anrufbeantworter entnehmen, wer unsere Praxis vertritt. Wir bemühen uns immer um die Vertretung durch einen Kollegen in der näheren Umgebung.
Kann es nach Abschluss der Behandlung zu Zahnverschiebungen kommen?
Wenn ein entsprechendes Behandlungsergebnis erreicht, die Frontzähne mit einem Haltedraht fixiert und die Haltespangen, wie empfohlen getragen wurden, ist das Risiko einer Zahnverschiebung relativ gering. In den meisten Fällen kommt es zu Zahnverschiebungen, wenn die Zahnspangen zur Stabilisierung nicht nach unseren Anweisungen getragen werden.
Kann mir ein 100%iges Ergebnis garantiert werden?
Nein! Eine Garantie in der Medizin gibt es nicht. Der Behandler schuldet aber dem Patienten eine Behandlung mit regelrechten Standards.
Müssen die Weisheitszähne immer gezogen werden?
Nein. Diese müssen nur entfernt werden, wenn kein ausreichender Platz vorhanden ist oder die Position so ungünstig ist, dass sie nicht in den Zahnbogen einzuordnen sind. In der Regel sollte keine Entfernung vor dem 14. Lebensjahr erfolgen. Das Zusammenschieben der Frontzähne hat laut wissenschaftlichen Untersuchungen nichts mit dem Durchbruch der Weisheitszähne zu tun.
Warum sollte ein Retainer (Haltedraht auf der Rückseite der Frontzähne) in der Regel nicht mehr entfernt werden?
Zähne haben immer eine gewisse Beweglichkeit und haben das Potential zur Drehstellung. Zudem gibt es zeitlebens einen Drift der Seitenzähne nach vorne. Dadurch besteht immer ein Risiko eines Engstandes, vor allem im vorderen Bereich. Das Zusammenschieben der Frontzähne hat laut wissenschaftlichen Untersuchungen nichts mit dem Durchbruch der Weisheitszähne zu tun. Da mit zunehmendem Alter das Bindegewebe weicher wird und an Elastizität verliert, steigt die Gefahr einer Zahnverschiebung. Diese kann ein Retainer aufhalten.
Warum muss ich Gummizüge bei einer festen Zahnspange tragen?
Gummizüge sind wichtiger Bestandteil einer Behandlung mit Brackets. Dadurch werden Nebenwirkungen minimiert, Zahnbewegungen durchgeführt oder gefördert und bereits korrigierte Zahnstellungen fixiert. Sollten Gummizüge nicht zuverlässig und nach unseren Anweisungen getragen werden, ist das Behandlungsergebnis in Gefahr. Häufig müssen dann zusätzliche Geräte eingesetzt werden, deren Kosten die gesetzlichen Krankenversicherungen oft nicht übernehmen. Zudem verlängert sich häufig eine kieferorthopädische Behandlung um mehrere Monate bis Jahre.